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In der Regel dauert sie drei Jahre, eine Verkürzung auf zwei Jahre ist möglich bei Abitur, Fachhochschulreife, beim erfolgreichen Abschluss einer anderen Ausbildung oder der Berufsschule in Vollzeitform.

Ausbildungsstätte ist im ersten Lehrjahr die landwirtschaftliche Berufsschule. Der Vollzeitunterricht wird von Praxistagen auf einem Betrieb begleitet. Im zweiten und dritten Lehrjahr erfolgt die Ausbildung auf einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, begleitet von einem Wochentag Berufsschulunterricht und überbetrieblichen Kursen (z.B. Technik,Tierhaltung). Azubi-Treffen und Arbeitsprojekte ergänzen die Ausbildung, die mit einer Abschlussprüfung in Theorie und Praxis endet.

Nicht anonym, sondern mit Familienanschluss

Bei den anerkannten Ausbildungsbetrieben kannst Du nach Interesse wählen zwischen Ackerbau, Grünlandnutzung, Tierhaltung (z.B. Rind, Schwein, Geflügel). Die Einbindung in die Familie und in das Dorf ist typisch für eine landwirtschaftliche Ausbildung.

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